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Pferdetraining
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Western meets Classic – die Reitweisen

Die „westernmäßige“ Reitweise

In der Westernausbildung lernt das Pferd sensibel auf Schenkel, Gewicht und Zügel zu reagieren. Anders als in der klassichen Reitweise erfolgt KEIN permanentes Zusammenstellen zwischen der Hand, Kreuz und Schenkel. Trotzdem müssen auch Westernpferde versammelt geritten werden. Tägliches Training, Gymnastizierung, Losgelassenheit sowie die Durchlässigkeit bei gleichzeitiger Gesunderhaltung des Pferdes gehören zur täglichen Arbeit.

Die „klassische“ Reitweise

Die klassische Reitweise stammt aus dem 19. Jahrhundert und basiert auf den Ausbildungsmethoden der Kavallerie. Kennzeichnend für die klassische/englische Reitweise ist der stetige Kontakt der Hand zum Pferdemaul. Ebenso das stetige Treiben mit dem Bein. Auch in der englischen Reitweise ist es das Ziel, dem Pferd eine umfassende Ausbildung zu vermitteln. Wie auch in der Westernreitweise, legt man hier sehr großen Wert auf Gymnastizierung, Taktreinheit, Losgelassenheit und natürlich die Gesunderhaltung der Pferde.

Alle Disziplinen und Reitweisen haben dennoch das gleiche Ziel: Harmonie zwischen Pferd und Reiter!

In jeder Reitweise gilt: nur ein gesund gerittenes Pferd kann die verschiedensten Lektionen folgsam und willig ausführen.

Western-Reiter hoppeln nur am langen Zügel durch die Gegend und Klassisch-Reiter zerren ihren Pferden dauernd im Maul herum – so die häufigen Vorurteile der Anhänger der verschiedenen Reitweisen übereinander….

Egal was geredet wird …. das Ziel ist überall das gleiche: Im Einklang mit dem Pferd und mit möglichst unsichtbaren Hilfen zu reiten.