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Pferdetraining
Pascale Kämmerer

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REITUNTERRICHT – REITEN LERNEN

ICH KOMME ZU IHNEN UND IHREM PFERD!!! GANZ BEQUEM FÜR SIE; KEIN VERLADEN; KEINE FAHREREI; SIE BLEIBEN IN IHRER GEWOHNTEN UMGEBUNG! MOBILER REITUNTERRICHT!

Beim Reitunterricht gibt es ja ganz viele verschiedene Konzepte. Ganz grob: es gibt Einzelunterricht, Reitstunden in Kleingruppen oder Gruppenunterricht/Abteilungsreiten.

 

Reiten lernen im Einzelunterricht

Einzelunterricht ist in meinen Augen am effektivsten, und da spreche ich aus meiner eigenen Erfahrung als Reitschüler. Einzelunterricht bedeutet, die Reitstunden werden von mir direkt auf das Niveau des Reitschülers, auf die jeweilige Pferd-Reiter-Kombination abgestimmt. Schwächen, Unklarheiten und Probleme des Reitschülers kann ich in der Einzelstunde direkt erkennen und gezielt daran arbeiten. Ich kann individuell auf das Lerntempo von Pferd und Reiter eingehen, darauf achten, dass weder Unter- noch Überforderung eintritt.
Eine Einzelstunde umfasst in der Regel 45 Minuten, kann für den Reitschüler und das Pferd (je nach Konzentration, Leistungsstand, Lerntempo) allerdings schnell sehr sehr anstrengend werden, da die ganze Reitstunde über Konzentration gefragt ist und aktiv geritten werden muss Bei mir können nach Absprache auch kürzere Stunden stattfinden, z.B. am Anfang nur 30 Minuten, so dass die Motivation, Konzentration und vor allem der Spaß erhalten bleibt.
Einzelstunden empfehle ich besonders erwachsenen Reitschülern, die sich schon gut konzentrieren können, die schnell (schneller als im Gruppenunterricht) zu Ergebnissen kommen wollen oder für Reiter, die z.B. überängstlich sind und sich sicherer fühlen in einer Einzelstunde, weil sie meine volle Aufmerksamkeit haben. Einzelstunden bedeuten intensive Betreuung.

 

Reitunterricht in Kleingruppen

Wenn ich in Kleingruppen unterrichte, teilen sich zwei bis drei Reitschüler eine Reitstunde. Dabei kombiniere ich die Vorteile aus Einzel- und Gruppenunterricht. Bei zwei bis drei Reitschülern kann ich immer noch auf individuelle Schwächen, Unklarheiten und Fehler eingehen und jedem Schüler ausreichend Aufmerksamkeit schenken. Die Zeit, in der ich mich mit einem anderen Reitschüler beschäftige, nutzen die restlichen Teilnehmer für selbstständiges Üben und zur Umsetzung der Ratschläge, Tipps und Hilfen, die ich gegeben habe.

Super ist natürlich, wenn die Kleingruppen für den Reitunterricht so zusammengestellt sind, dass die Reitschüler alle ungefähr auf dem gleichen Stand sind, eine homogene Gruppe bilden, damit es bei niemandem zu Über- oder Unterforderung kommt. Bei Reitunterricht in Kleingruppen können die Schüler auch gut voneinander lernen, sich beobachten und einander Tipps geben.

 

Bodenarbeit

Der Begriff der Bodenarbeit ist in der letzten Zeit immer bekannter geworden. Bodenarbeit hört man jetzt oft. Was versteht man eigentlich darunter?

Sind „Reiten“ und „Bodenarbeit“ komplett getrennt zu betrachten?
Pferde beobachten und registrieren sehr genau das Verhalten der Menschen um sie herum. Eine Beziehung/Partnerschaft oder eine Kommunikation zwischen Mensch und Pferd besteht oder entsteht nicht erst unter dem Sattel beim Reiten.

Sobald ich in der Nähe eines Pferdes bin, kommuniziere ich mit ihm. Egal ob am Boden oder im Sattel. Es ist allerdings oft verwunderlich, wie unterschiedlich sich die Pferdebesitzer/Reiter/Reitschüler verhalten, wenn sie vom Boden aus mit ihrem Pferd umgehen, das Pferd führen z.B. – im Vergleich zu ihrem Verhalten, wenn sie im Sattel sitzen.

Bodenarbeit Bild 1a

Ein Pferd beobachtet mich eigentlich immer, wenn ich in der Nähe bin. Es macht sich immer ein Bild von meiner Stimmungslage, egal ob ich es von der Weide hole, es putze, sattle oder auch schon wenn ich nur die Box ausmiste, den Reitplatz harke und es mich dabei sieht oder daneben steht.

Lange Rede, kurzer Sinn … wozu also mache ich mit dem Pferd Bodenarbeit?

Bodenarbeit ist sehr vielfältig und bietet spannende Abwechslung. Bodenarbeit ist wichtig, um mein Verhältnis zum Pferd schon am Boden zu klären, den Grundstein für eine Beziehung zu legen. Mit Bodenarbeit kann ich dem Pferd neue Aufgaben beibringen, das Lernen leicht machen, mein Pferd motivieren, und am Boden kann ich das Pferd auf das Reiten vorbereiten, Dinge festigen, die dann unter dem Sattel leichter fallen. Am Boden übe ich die Kommunikation mit dem Pferd, kann diese richtig lernen und einsetzen. Noch dazu macht Bodenarbeit Spaß!

Bodenarbeit Bild 3a

Ich möchte jetzt hier keinen Bodenarbeitskurs in der Theorie darstellen, nur kurz beschreiben, worum es geht. Es gibt Aufgaben, wie z.B. eine Plane betreten oder über eine Brücke gehen. Jede neue Aufgabe wird in kleine Teilaufgaben zerlegt.
Dann gebe ich dem Pferd ein Signal, mit dem ich versuche ihm zu sagen, was ich von ihm möchte, – und lobe bzw. belohne das Pferd, sobald es auch nur die klitzekleinste (von mir erwünschte) Reaktion oder die Richtung dahin zeigt.
Kurz und knapp: Signal – Umsetzung – Lob

Die Hilfsmittel/Ausrüstung für Bodenarbeit sind nicht sonderlich wichtig.
Für die Bodenarbeit braucht man in erster Linie sich selber und das Pferd.
Egal ob normales Halfter, Knotenhalfter, Gerte (nicht zum Bestrafen, sondern nur als verlängerter Arm), …. nebensächlich. Nur sicher muss die Ausrüstung sein. Sicherheit steht immer ganz oben.

Grundsätzlich gilt bei der Bodenarbeit: ich will das Pferd nicht zu einer gut funktionierenden Maschine ausbilden – sondern ich will das Pferd anleiten, ihm beibringen, zeigen, dass Lernen Spaß macht: Motivation ist das Ziel.

 

VERLADEN – VERLADETRAINING MIT DEM PFERD

Das Training zum Verladen des Pferdes auf den Pferdeanhänger bzw. in den Transporter fällt auch unter den Punkt Bodenarbeit. Einem Pferd sollte man immer beibringen, auf den Anhänger zu gehen, selbst wenn man nicht oft mit dem Pferd fährt (zum Training o.ä). Es kann doch immer mal nötig werden, das Pferd zu verladen …. Schlimmstenfalls um in die Klinik zu fahren, bestenfalls um gemeinsam mit dem Pferd in Urlaub zu fahren. Pferde mögen den Anhänger in den meisten Fällen nicht. Zu dunkel, zu eng, die Rampe …. Meist werden Pferde nervös, wenn sie in den Anhänger sollen, spätestens wenn sie die Rampe betreten und das dumpfe hohle Geräusch dabei hören.

Bodenarbeit Bild 4

Beim Verladetraining bringe ich dem Pferd bei, dass mir bzw. dem Menschen, der es führt, vertrauen können. Ich zeige dem Pferd, dass es nicht gefährlich ist in den Anhänger zu steigen, dass dem Pferd nichts negatives widerfährt, wenn es sich verladen lässt. Meistens lernen die Pferde durch positive Verstärkung sehr schnell, und das Verladen ist kein Problem mehr. Allerdings muss man sich genügend Zeit nehmen, da man das Training tatsächlich erst dann beenden kann, wenn das Pferd im Anhänger war.

War das Verladetraining erfolgreich, belohne und lobe ich das Pferd übermäßig, z.B. mit einer Portion seines Lieblingsfutters direkt auf dem Anhänger. So verbindet es den Anhänger und das Verladen mit etwas positivem.

 

 

REITEN IM GELÄNDE

Die meisten Freizeitreiter finden Ausritte ins Gelände toll. Freie Natur, schönes Wetter, ein Hauch von Freiheit. Auch Turnierreiter schätzen einen entspannten Ausritt als willkommene Abwechslung zum täglichen Training in der Reithalle oder auf dem Platz. Allerdings birgt so ein Ausritt auch Gefahren. Anders als auf dem Reitplatz oder in der Reithalle sind Pferd und Reiter im Gelände einer Vielzahl von ganz anderen Reizen ausgesetzt. Spaziergänger, die einem begegnen, raschelnde Blätter oder knackende Äste an Bäumen, Kühe auf angrenzenden Weiden, Pfützen und Matsch, Straßenverkehr, freilaufende Hunde …. wer kennt das nicht. Ganz wichtig und Grundvoraussetzung für Reiten im Gelände ist somit ein sicherer Sitz des Reiters. Der Reiter sollte sein Pferd, dessen Charakter und Temperament sowie dessen Reaktionen im Gelände genau kennen und sich darauf einstellen, damit umgehen können. Nur so können Pferd und Reiter den Ausritt wirklich genießen, nur so wird es zu einem entspannten Erlebnis.

Gelände 1Beim Geländeritt sollte man sich rücksichtsvoll verhalten, egal ob Fußgängern gegenüber, Fahrradfahrern, anderen Tieren o.ä. Auch sollte man sich mit den Gesetzen in Feld und Flur auskennen, auf den erlaubten und vorgesehenen Wegen bleiben, nicht einfach achtlos über Äcker und Wiesen galoppieren oder den Fuß-/Radweg einnehmen. Fußgänger oder Radfahrer werden grundsätzlich im Schritt passiert.

Wichtig beim Ausritt ist außerdem, dass der Reiter immer genau auf die Beschaffenheit des Untergrundes, des Bodens achten muss Wenn das Pferd sich vertritt, mit dem Fuß in ein Loch gerät, kann dieses üble Verletzungen zur Folge haben.

Ich möchte bei meinem Pferdetraining „Reiten im Gelände“ allen die interessiert sind zeigen, wie schön so ein Ausritt mit einem entspannten und relaxten Pferd sein kann und schule bei Anfrage auch das Reiten in größeren Gruppen (Kolonne oder Zweierreihe, Straßenüberquerung etc.).

 

Kindergeburtstag – Pferde und Reiten

Ist Ihr Geburtstagskind ein Pferdenarr? Dann ist der Pferdegeburtstag genau das Richtige!
Nach dem Kuchenessen steht Maira im Mittelpunkt, die kinderliebe American
Painthorse-Mix-Stute. Wir beginnen mit dem gemeinsamen Putzen und Striegeln, Satteln und Auftrensen. Dann geht es auf den kleinen Reitplatz oder auf die Weide mit Spielen und Aktionen rund ums Pferd. Der Höhepunkt ist natürlich das Reiten.

Spielen und Toben dürfen die Kinder selbstverständlich auf dem ganzen Grundstück … Wer weiß …. Vielleicht finden sie dort auch irgendwo einen Schatz?

Der Geburtstag kann individuell nach Ihren Wünschen gestaltet werden. Wie wäre es z.B. mit Pferdequizbogen, wo die Kinder beim Beantworten der Fragen den Hof und die Stallungen entdecken können, Hufeisenwerfen, Schnitzeljagd … ? Auf der Hof-Terrasse können mitgebrachte Speisen und Getränke verzehrt werden, von dort aus können auch die Erwachsenen das bunte Geburtstagstreiben beobachten.

Der Umgang mit dem Pferd und das Reiten in Kombination mit dem Kindergeburtstag wird sicherlich ein unvergessliches Erlebnis!

Sprechen Sie mich an, ich mache Ihnen ein Angebot, speziell auf die Wünsche Ihres Geburtstagskindes zugeschnitten.